Der OM3000 Pro ist eine verbesserte Version des OM3000. Er ersetzt die Hochdruckgasflasche des OM3000 durch einen Festkörper-Wasserstoffspeicher mit integriertem Wasserstoffgenerator, was das Betanken komfortabler und sicherer macht. Ausgestattet mit einem standardmäßigen FID-Detektor und einem optionalen PID-Detektor eignet er sich hervorragend für die LDAR-Detektion und reagiert auf nahezu alle flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) sowie auf bestimmte anorganische Gase, die Gerüche erzeugen.




Produkteinführung
Der OM3000 Pro ist eine verbesserte Version des OM3000, bei der die Hochdruckgasflasche durch eine andere ersetzt wurde. Festkörper-Wasserstoffspeicherlegierung + Wasserstoffgenerator, wodurch das Tanken bequemer und sicherer wird.
01 Produktmerkmale:
- Extrem lange Akkulaufzeit beider Akkus:
Eingebauter Hochleistungsakku mit einer Laufzeit von ≥10 Stunden bei Raumtemperatur.
Großvolumiger, steckbarer Wasserstoffspeicherzylinder aus einer Trägergaslegierung mit einer Laufzeit von ≥10 Stunden bei Raumtemperatur;
- Intelligente Erinnerung:
Proaktive Warnfunktionen: Batterielebensdauer, übermäßige Leckage, Atemwegsanomalien, Austausch von Verbrauchsmaterialien und Wartungserinnerungen.
- Niedriger Sauerstoffgehalt führt nicht zum Motorstillstand:
Doppelzündsystem mit automatischer Zündung bei Flammenausfallerkennung, das eine stabile Zündung auch bei niedrigen Temperaturen gewährleistet.
Das Probengas und das Verbrennungsgas werden getrennt gesteuert, und die Flamme erlischt auch in der sauerstoffarmen Umgebung nicht.
- Automatische Reinigung:
Automatische Spülung der Gasleitungen beim Anfahren/Abfahren zur Verlängerung der Lebensdauer der Geräte.
- Datengenauigkeit:
Die integrierte EPC-Präzisionssteuerung gewährleistet einen konstanten Gasfluss und ein stabiles Probenvolumen.
Die störungsfreie Kammerkonstruktion des FID gewährleistet genaue Messdaten.
- Sicher und bequem:
Die gesamte Maschine verfügt über sowohl flammfeste als auch eigensichere Konstruktionen und ist nach Ex db[ia Ga] IIC T4 Gb zertifiziert.
Durch die Verwendung einer Wasserstoffspeicherlegierung kann das Instrument sicher transportiert und versendet werden.
- Funktionserweiterung:
Das System verfügt über eine Sensorschnittstelle und kann optional mit Sauerstoff-, Kohlenmonoxid- und Kohlendioxidsensoren ausgestattet werden, um die Erfassung mehrerer Parameter zu ermöglichen.
Dual-Mode-Kommunikation mit integrierten Bluetooth- und Wi-Fi-Modulen sowie offenem Software-Datenschnittstellenzugriff.
Optionale, mit einer Kamera ausgestattete Probenahmesonde zur Überwachung und Steuerung der Qualität der Detektionsarbeiten.
Elektronische RFID-Tags sind optional und können in die Software der Instrumentenbestandsverwaltungsplattform integriert werden, um eine intelligente Instrumentenverwaltung zu ermöglichen.
02 operative Norm:
- GB 37822-2019 Kontrollstandard für unorganisierte Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen
- HJ 38-2017 “Bestimmung der Gesamtkohlenwasserstoffe, von Methan und der Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffe im Abgas stationärer Schadstoffquellen mittels Gaschromatographie”
- HJ 1012-2018 “Technische Anforderungen und Prüfverfahren für tragbare Messgeräte zur Bestimmung von Gesamtkohlenwasserstoffen, Methan und Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffen in Umgebungsluft und Abgasen”
- HJ 1013-2018 “Technische Anforderungen und Prüfverfahren für kontinuierliche Überwachungssysteme für nicht-alkanische Gesamtkohlenwasserstoffe im Abgas stationärer Schadstoffquellen”
- HJ 733-2014 Technische Richtlinien für den Nachweis flüchtiger organischer Verbindungen in Leckagen und offenen Flüssigkeitsausläufen
- HJ 1230-2021 Technische Leitlinien zur Erkennung und Sanierung von Leckagen flüchtiger organischer Verbindungen in Industrieunternehmen
03 Standardlayout:
- Hauptmaschine
- explosionsgeschützter Handregler
- Probenahmesonde
- Netzteil
- Wasserstoffspeicher-Legierungszylinder
- spezieller wasserbasierter Wasserstoffgenerator
- Tragbarer Rucksack
- Tragbare Schutzhülle
- markierter Gasbeutel
- Filtermembran
04 Kundendienst:
- Kostenloses Schnell-Backup: Ihr Gerät ist für 1 Jahr abgedeckt, ein kostenloser Backup-Service wird während der Garantiezeit bereitgestellt.
- Profitieren Sie von kostenloser jährlicher Werkswartung und lebenslangen Reparaturen; es fallen lediglich die Kosten für Ersatzteile an.
05 Hauptparameter:
| Hauptparameter | Parameterbereich |
| Detektor | FID und PID (optional) |
| Meter Vollausschlag | FID: 0–100.000 ppm für Methan; PID: 0,5–2000 ppm für Isobutan |
| Ansprechzeit | FID: Erreicht 90% des Endwerts in weniger als 3,5 Sekunden bei Verwendung von 10.000 ppm Methan. PID: Erreicht 90% des Endwerts in weniger als 3,5 Sekunden bei Verwendung von 500 ppm Isobutylen. |
| Wiederholung | FID: ≤2% Methan; PID: ≤2% Isobuten |
| Genauigkeit | FID: ≤2% Methan; PID: ≤2% Isobuten |
| Vorheizzeit | ≤20 Minuten |
| Nachweisgrenze | FID: 0,5 ppm Methan; PID: 0,5 ppm Isobuten |
| gehen | Umgebungstemperatur: -10 °C bis +50 °C, relative Luftfeuchtigkeit (0~95) 1 TP 3 TRH |
| Probenahmeablauf | Der Einlass der Probenahmesonde hat eine Nenndurchflussrate von 1 l/min und ist verstellbar. Die Durchflussrate kann zwischen 0,1 und 3,0 l/min eingestellt werden. |
| Wasserstoff-Arbeitszeit | Kontinuierliche Betriebszeit bei Raumtemperatur ≥20h |
| Batterienutzungszeit | Bei Raumtemperatur kann es mindestens 10 Stunden lang ununterbrochen betrieben werden. |
| Kommunikationsmodus | Die Bluetooth/WLAN-Übertragungstechnologie ermöglicht den Datenaustausch zwischen dem Gerät und der Bedienkonsole. Sie unterstützt die Echtzeitkommunikation mit Infrarot-Leckagemessgeräten für flüchtige organische Verbindungen (VOCs). |
| Anti-Gefahren-Klassifizierung | Host: Ex db[ia Ga] IIC T4 GbHand Controller: Ex ib IIC T4 Gb |
| Abmessungen (Länge × Breite × Höhe) | 229 mm × 200 mm × 74 mm |
| Gewicht | ≤2,5 kg |
05 Anwendungsgebiet:
- Erdölraffinerien und verwandte Industrien wie Petrochemie, Chemieingenieurwesen, pharmazeutische Herstellung, Oberflächenbeschichtung, Druckerei und Verpackung
- LDAR (Leckerkennung und -reparatur)-Erkennung
- schnelle Überwachung stationärer Verschmutzungsquellen
- Bewertung der Wirksamkeit von VOC-Behandlungsanlagen
- Nachweis von VOCs im Boden
- Untersuchung der Rückverfolgbarkeit von VOCs
- VOC-Erkennung in der Fabrikhallenumgebung
- Nachweis von VOC-Emissionen aus Abwassertank
- unorganisierte Notfalltests vor Ort
- Vor-Ort-Untersuchung der Öldampfrückgewinnung in einer Tankstelle und einem Öldepot


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