Der Aoma M2 ist ein ultraleichtes Analysegerät mit einem Gewicht von nur 0,9 kg. Er ermöglicht die Einhandbedienung und verfügt über eine miniaturisierte FID-Sensorik, die einen breiten Messbereich bis in den ppb-Bereich abdeckt. Ausgestattet mit einem automatischen DBC-Regelsystem gewährleistet er auch in komplexen Umgebungen stabile Messwerte.
Der Aoma M2 ist ein ultraleichtes Analysegerät mit einem Gewicht von nur 0,9 kg. Er ermöglicht die Einhandbedienung und verfügt über eine miniaturisierte FID-Sensorik, die einen breiten Messbereich bis in den ppb-Bereich abdeckt. Ausgestattet mit einem automatischen DBC-Regelsystem gewährleistet er auch in komplexen Umgebungen stabile Messwerte.
1. Überblick
FID – Flammenionisationsdetektor. Dieses Gerät oxidiert organische Substanzen in der Messprobe mittels einer durch die Verbrennung von Wasserstoff und Luft erzeugten Flamme zu einem Ionenstrom. Dieser Ionenstrom durchläuft einen hochohmigen Verstärker und wird zu einem Stromsignal, das proportional zur Menge der in die Flamme eintretenden organischen Verbindungen ist. Dadurch ermöglicht er die quantitative Analyse organischer Verbindungen anhand der Stärke des Stromsignals.
2. Detektionsprinzip
Kohlenstoffhaltige organische Verbindungen unterliegen bei der Verbrennung in einer Wasserstoffflamme (~200 °C) einer chemischen Ionisation. Die entstehenden Ionen bilden unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes ein Mikrostromsignal.
Ionisierungsreaktionsprozess:
CH + O → CHO⁺ + e⁻
3. Schematische Darstellung des Funktionsprinzips
4. Leistungsmerkmale
4.1. Extrem schnelle Reaktionszeit: Das Gerät kann innerhalb von Sekunden auf Änderungen der Gaskonzentration reagieren und eignet sich daher hervorragend für schnelles Screening und kontinuierliche Überwachung großer Bereiche vor Ort.
4.2. Breiter linearer Bereich und hohe Präzision: Durch die Anwendung klassischer FID-Detektionsprinzipien wird eine ausgezeichnete Linearität und hohe Empfindlichkeit über einen sehr breiten Konzentrationsbereich (von ppm bis Prozent) gewährleistet, wodurch genaue und zuverlässige Messwerte sichergestellt werden.
4.3. Gute Konsistenz der Ansprechfaktoren für Gesamtkohlenwasserstoffe: Im Vergleich zur PID-Technologie (Photoionisation) weist die FID eine ausgewogenere und universellere Reaktion auf Kohlenwasserstoffe (insbesondere Alkane) auf und gilt daher als “Goldstandard” für den Nachweis von “Gesamtkohlenstoff” oder “Gesamtkohlenwasserstoffen”.”
4.4. Einhaltung nationaler Umweltstandards und -vorschriften: Das Gerät entspricht vollständig den chinesischen “Technischen Anforderungen und Nachweismethoden für tragbare Messgeräte zur Bestimmung von Gesamtkohlenwasserstoffen, Methan und Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffen in der Umgebungsluft und in Abgasen” (HJ 1012-2018) sowie den US-amerikanischen EPA-Standards (Methode 21). Die Daten können direkt für behördliche Berichterstattung und zur Einhaltung der Vorschriften verwendet werden.
In weniger als 2,0 Sekunden wird mit 10.000 ppm Methan der Endwert von 90% erreicht.
Wiederholbarkeit
±2% (500 ppm Methan)
Genauigkeit
Instrumentenanzeige ±2% (1,0 bis 10.000 ppm Methan); Bei hohen/niedrigen Temperaturen (50 °C/-20 °C) beträgt der Anzeigefehler des Detektors ≤ +5%
Betriebsbedingungen
Umgebungstemperatur: -25 °C bis +50 °C; Relative Luftfeuchtigkeit: 0 bis 951 % RH
Probenahmeablauf
An der Probenentnahmestelle angezeigter Nennwert: 0,1–1,0 l/min; Nennwert: 0,7 l/min. Positiver Druck: 50 kPa, Negativer Druck: -40 kPa
Wasserstoffspeicherung
Niederdruck-Feststoff-Wasserstoffspeicherzylinder aus Legierung (10L)
Wasserstoffausdauer
Kontinuierliche Arbeitszeit ≥10 Stunden; bei -20 °C niedriger Temperatur, Nutzungsdauer ≥4 Stunden
Akkulaufzeit
Ca. 10 Stunden bei 25 °C Umgebungstemperatur und normalem Gebrauch; >4 Stunden bei -20 °C niedriger Temperatur.
Kommunikationsmodus
USB 2.0, Bluetooth, WLAN
Explosionsgeschützt
Ex db ia IIC T4 Gb (China)
Gewicht
0,9 ± 0,05 kg
Wesentliche Unterschiede zwischen PID- und FID-Detektoren
Bei der Vor-Ort-Erkennung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), FID-Technologie (Flammenionisation), mit seinem “Goldstandard”-Erkennungsprinzip, ist zum unvermeidliche Wahl für die Durchsetzung von Umweltgesetzen, LDAR (Lecksuche und -reparatur) und Unternehmen mit hohen Standards.
FID-Daten können direkt für Durchsetzung/Abnahme verwendet werden.
Linearer Bereich
Geringer Messbereich; hohe Konzentrationen können nicht gemessen werden.
Extrem breiter linearer Bereich (0-50.000+ ppm)
FID verarbeitet sowohl hohe als auch niedrige Konzentrationen.
2. Warum steigen professionelle Kunden letztendlich auf FID um?
Problem 1: PID kann “Gesamtkohlenwasserstoffe” und “Methan” nicht erkennen.”
Unter vielen Vor-Ort-Bedingungen sind Alkane (wie Methan, Ethan und Propan) die Hauptbestandteile. Die Energie der PID-UV-Lampe reicht nicht aus, um die chemischen Bindungen dieser Substanzen aufzubrechen, was zu stark zu niedrigen oder gar null Messwerten führt.
FID-Vorteil: Das FID-System kann alle Kohlenwasserstoffe verbrennen und nachweisen. Wenn Sie “Gesamtkohlenwasserstoffe”, “Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffe” nachweisen oder Leckagen in Erdgas- oder petrochemischen Pipelines aufspüren müssen, ist das FID-System die richtige Wahl. nur Machbare Vor-Ort-Lösung.
Problempunkt 2: PID-Probleme treten in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit auf
Im Sommer, nach Regenfällen oder in feuchten südlichen Regionen setzt sich Wasserdampf leicht am Fenster der PID-UV-Lampe ab, was zu Datenabweichungen (schwankenden Messwerten) oder direkten Fehlermeldungen führt.
FID-Vorteil: FID nutzt Hochtemperatur-Flammenionisation und ist von Natur aus immun gegen Wasserdampfinterferenzen. Ob in einem feuchten Chemiepark oder an einem Standort mit starkem Morgentau, FID liefert absolut zuverlässige Daten.
Problempunkt 3: Compliance-Risiko
Mit der zunehmend strengeren Umweltverordnung “HJ 1012-2018” orientieren sich die Anforderungen der Aufsichtsbehörden an tragbare Messgeräte nun an den Methoden der Laborgaschromatographie. PID-Daten werden häufig nur als ’Referenzwert“ betrachtet und haben keine rechtliche Gültigkeit.
FID-Vorteil: Unser mobiles FID-Gerät erfüllt alle nationalen und internationalen Standards. Die von Ihnen ausgegebenen Daten sind daher nicht nur eine “Referenz”, sondern ein echtes Sicherheitsmerkmal. “"Basis,"” Wir entlasten Sie von Compliance-Sorgen.
Merkmale des Aoma Handheld FID-Analysators
Leichtbauweise: Löst das Problem der “sperrigen” herkömmlichen Feuermelder; leicht von einer Person mit einer Hand zu bedienen.
Antwort zweiter Ebene: Schnelles Aufwärmen beim Start, Erkennungsreaktionszeit <3 Sekunden, was die Effizienz der Fehlersuche vor Ort erheblich verbessert.
Eigensicher: Die gesamte Maschine ist explosionsgeschützt und ermöglicht so einen sicheren Zugang zu explosionsgeschützten Kernbereichen.
Extrem lange Akkulaufzeit: Nutzt Festkörper-Wasserstoffspeicher und langlebige Batterien, um den Anforderungen an einen kontinuierlichen Betrieb bei allen Wetterbedingungen gerecht zu werden.