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Integrierte Multiplattform-Überwachungslösung

Veröffentlichungsdatum: 24.12.2025

Omar Intelligence hat ein “Mensch-Boden-Luft-integrierte” Komplettlösung zur Szenenüberwachung Als Antwort auf die Herausforderungen durch flüchtige Emissionen in der chemischen Industrie umfasst diese Lösung tragbare Endgeräte, professionelle mobile Ausrüstung und mobile Inspektionssysteme. Sie bietet eine präzise Abdeckung wichtiger Anwendungsszenarien wie tägliche Kontrollgänge, periodische LDAR-Erkennung, Überwachung von Produktionsanlagen und Überwachung von Werksgrenzen/Ausgangspunkten.

Die traditionelle Inspektion steht vor drei großen Herausforderungen: hohen Fehlerraten bei Sichtprüfungen, PID-Detektoren, die nur qualitative (nicht quantitative) Ergebnisse liefern, und herkömmlichen FID-Analysatoren, die schwer und schwierig zu bedienen sind.

Unser M2 wurde genau für die Lösung dieser Probleme entwickelt:

Unglaublich leicht: Mit nur 0,9 kg ist es über 300% leichter als herkömmliche Feuerleitgeräte. Es kann einhändig bedient werden, wodurch das Tragen schwerer Ausrüstung bei Patrouillen entfällt.

Präzise und konform: Mit einem Messbereich von 0–50.000 ppm und einer Genauigkeit im ppb-Bereich erfüllen die Daten vollständig die nationalen Standards. Sie dienen als zuverlässiger Nachweis für die Einhaltung der Vorschriften sowohl bei täglichen Kontrollen als auch bei der LDAR-Erkennung.

Sicher und langlebig: Es ersetzt Hochdruck-Wasserstoffflaschen durch Niederdruck-Festkörperspeichertechnologie und gewährleistet so inhärente Sicherheit. Es arbeitet stabil in rauen Umgebungen von -20 °C bis 60 °C – und trotzt damit sowohl den Wintern in Nordostchina als auch den Sommern an südlichen Standorten. In der Praxis ermöglicht es Echtzeit-Warnungen vor Leckagen, um Brände und Explosionen zu verhindern, liefert sofortige Testergebnisse, lokalisiert Leckstellen schnell und halbiert die Zeit für die Gefahrenanalyse.

Lecksuchgerät mit Infrarotbildgebung: Schnelles “visuelles” Scannen

Angesichts dichter Netze von Anlagen und Rohrleitungen ist die punktuelle Inspektion zu zeitaufwändig. Der Hauptvorteil dieses Infrarot-Lecksuchgeräts liegt in der “großflächigen Überprüfung und visuellen Lokalisierung”:

Berührungslose Bedienung über Distanz: Es kann Leckagen in Entfernungen von 0,2 Metern bis zu 100 Metern erkennen und so die Sicherheit des Personals gewährleisten, indem es die Nähe zu Hochtemperatur- oder Hochdruckgeräten vermeidet.

Visuelle Leckageerkennung mittels Wärmebildern: Infrarot-Wärmebilder zeigen Leckagestellen visuell an und machen so das Ausweichen auf “Geruch” oder “Tastsinn” überflüssig. Mit einem einzigen Scan lassen sich Leckagen in verdeckten Rohrleitungsverbindungen problemlos identifizieren.

Erweiterbar mit Modulen: Es kann mit Entfernungsmessmodulen und Laser-Methan-Detektionsmodulen ausgestattet werden und bietet mehrere Gasanreicherungsmodi zur Anpassung an verschiedene Szenarien.

Zusammen bilden diese beiden Geräte einen nahtlosen “Screening-Bestätigungs”-Workflow:

Verwenden Sie zunächst den Infrarot-Lecksucher zum “Scannen”: Es kann die Anlagen und Rohrleitungen einer kompletten Werkstatt in etwa 10 Minuten abdecken und potenzielle Leckagebereiche schnell identifizieren.

Verwenden Sie anschließend das M2 Handheld FID zur “Punktortung”: Richten Sie es auf verdächtige Stellen, um die Leckkonzentration genau zu messen, festzustellen, ob sie die Grenzwerte überschreitet, und zu entscheiden, ob eine sofortige Reparatur erforderlich ist.

Beide Geräte verfügen über hohe Schutzarten gegen Explosionen und Eindringen von Fremdkörpern und gewährleisten so einen sicheren Betrieb in risikoreichen Umgebungen wie Chemie- und petrochemischen Anlagen.

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